Durch die Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies und der Datenschutzerklärung zu. Ich stimme zu.
Close

Januar war zu warm und düster

30.01.2018


Der Januar 2018 war er um 4,3 Grad wärmer als das Mittel der internationalen Referenzperiode 1961 bis 1990. Im Vergleich zur wärmeren Periode 1981 bis 2010 betrug die Abweichung +3,4 Grad. Damit ist er der sechstwärmste Januar seit Beginn flächendeckender Temperaturmessungen im Jahr 1881, erklärte der Deutsche Wetterdienst

Die Niederschläge stiegen im Januar auf 168 Prozent seines Solls. Die Sturmtiefs „Burglind“ am 3. und besonders „Friederike“ am 18. verursachten große Schäden. „Friederike“ forderte acht Menschenleben. Beim Sonnenschein fehlten 20 Prozent zum Soll. Hessen war mit 25 Stunden das "zweitsonnenscheinärmste Bundesland".

Weitere Themen

Durch kommunalpolitische Arbeit dem Land verbunden

In den Stfitungsrat von Unser Land wurde auch Sabine Muth neu gewählt. Die 56jährige ...

Weiter

Politische Neutralität ist für "Unser Land" von Vorteil

Den Lorcher Bürgermeister Jürgen Helbing (CDU) hat die Stiftungsversammlung in den Stiftungsrat ...

Weiter

Beeindruckt vom Einsatz für Umwelt und Landschaft

Dr. Rainer Dambeck ist eines von fünf neuen Mitgliedern des 13köpfigen Stiftungsrats, den die ...

Weiter
Zur Übersicht