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Mittelrhein überreichte Bewerbung um BUGA

16.05.2018


Die Kommunen des Oberen Mittelrheintals bewerben sich um die Bundesgartenschau 2031. Das haben sie offiziell beschlossen. Als die Gesellschafter der Deutschen Bundesgartenschaugesellschaft mbH (DBG) am 16. Mai mögliche Standorte der BUGA 2031 am Mittelrhein besichtigten, nahmen sie die offizielle Bewerbung durch den Zweckverband "Welterbe Oberes Mittelrheintal" entgegen.

Stationen der Rundreise der Gesellschafter der Deutschen Bundesgartenschaugesellschaft mbH  waren Bacharach, das Niederwalddenkmal in Rüdesheim, das Loreley-Plateau in St. Goarshausen und das Lahneck in Lahnstein. Die Entscheidung der Mittelrhein-Kommunen zur Bewerbung um eine länderübergreifende Gartenschau in Rheinland-Pfalz und Hessen war bei einer Zusammenkunft des Zweckverbands Welterbe Oberes Mittelrheintal Wochen zuvor in Bingen gefallen. Außer 182 Ja-Stimmen gab es auch dreimal Nein.

Die Blumenschau soll sich auf 67 Kilometern zwischen Koblenz im Norden und Bingen sowie Rüdesheim im Süden erstrecken. Eine Machbarkeitsstudie hatte die Überlegungen im November vergangenen Jahres konkretisiert.

Der Welterbedezernent des Rheingau-Taunus-Kreises, Karl Ottes, ist überzeugt, dass die Bundesgartenschau eine besondere Ausstrahlung über Rüdesheim und Lorch hinaus auch in den übrigen Rheingau haben werde.

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