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Volkswirtschaftlicher Nutzen der City-Bahn bescheinigt

12.12.2017


Die City-Bahn hat die bislang größte Hürde genommen. Die nun vorliegende Kosten-Nutzen-Untersuchung von 1,5 mache eine Millionenförderung durch Bund und Land möglich und rund 200.000 Menschen erhielten damit einen direkten Zugang zur Straßenbahn. 

Wiesbaden und Mainz  stellten am Dienstag die Ergebnisse der Kosten-Nutzen-Untersuchung (KNU) und einen Vorschlag für die Linienführung vor. Die Route soll von der Theodor Heuss-Brücke, deren Eignung bestätigt worden sei, über die Wiesbadener Landstraße bis nach Biebrich führen, von dort über Biebricher Allee, Hauptbahnhof und Innenstadt zum Elsässer Platz. Auf Mainzer Seite soll die Bahn bis zur Hochschule fahren, berichtet der Wiesbadener Kurier. Der Streckenverlauf enthält dieser Zeitung  zufolge derzeit aber noch einige Varianten.

Für Wiesbaden seien die Vorplanungen damit abgeschlossen, in Mainz sollen sie im Frühjahr vorliegen. Offene Fragen in Wiesbaden seien zum Beispiel, ob die Route durch die Rheinstraße oder durch Luisen-und Dotzheimer Straße führen soll. 

Der Rheingau-Taunus-Kreis, dessen Bürgermeister im Aartal die Citybahn bis nach Bad Schwalbach verlängert haben wollen, steht absehbar vor finanziellen Problemen. Landrat Kilian hat nach einem Bericht der FAZ dargelegt, dass eine Erhöhung der Kreisumlage um 3,4 Punkte zur Finanzierung der Citybahn die kleinsten Kommunen Lorch und Kiedrich rund 150.000 Euro zusätzlich koste, Taunusstein als größte Kommune 1,4 Millionen.

Informationen bietet seit Monaten die ESWE Verkehrsgesellschaft auf einem eigens eingerichteten Portal CityBahn.

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