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"Greening" bürokratisch und ökologisch kaum wirksam

21.11.2017


Der größte Posten des EU-Haushalts, die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP), sei ineffizient und überwiegend umweltschädlich. Die aktuelle EU-Agrarpolitik sei nicht in der Lage, den Verlust der Artenvielfalt zu stoppen und Umweltschäden wie die zu hohe Nitratbelastung des Grundwassers zu vermeiden. Zu diesem Ergebnis kommt nach Darstellung des Naturschutzbundes Deutschland eine internationale Studie. 

Die pauschalen Flächenprämien erhöhten zwar die Einnahmen landwirtschaftlicher Betriebe, doch die rund 44 Milliarden Euro jährlich trügen wenig zu einem angemessenen Lebensstandard der Landwirte und dem Abbau von Ungleichheiten im ländlichen Raum bei. 

Noch schlechter falle das Fazit bei den Umweltzielen aus: Die Agrarumweltmaßnahmen, die nur einen Bruchteil der Finanzierung ausmachen, flössen in das "hochbürokratische und ökologisch kaum wirksame Greening". 

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