Durch die Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies und der Datenschutzerklärung zu. Ich stimme zu.
Close

"Es geht nicht nur um Schutz, sondern auch um Entwicklung"

18.12.2017


"Es geht nicht nur um Schutz, sondern auch um Entwicklung"

Dr. Frauke Druckrey aus Ruppertshain ist Mitglied im Unesco-Nationalkomitee Mensch und Biosphäre, das Ausweisung und Entwicklung von Biosphärenregionen begleitet. Mit ihr sprach die Frankfurter Neue Presse über die Idee einer solchen Region im Gebiet Rheingau, Wiesbaden und Taunus.

In einer Biosphärenregion gibt es schützenswerte Landschaften, auch Kulturlandschaften, die erhalten werden sollen, sagte Dr. Frauke Druckrey im Interview mit der Frankfurter Neue Presse. Sie gehört dem Deutschen Unesco-Nationalkomitee Mensch und Biosphäre an, das Ausweisung und Entwicklung von Biosphärenregionen begleitet. Aber, fügt sie im selben Atemzug hinzu, es geht auch darum, wie der Mensch dort leben kann. Es geht nicht nur um Schutz, sondern auch um Entwicklung, um ein Gleichgewicht von Mensch und Natur.

Eine Biosphärenregion soll ein Vorbild sein für eine nachhaltige Entwicklung. Nachdem die betroffenen Landkreise Rheingau-Taunus, Main-Taunus und die kreisfreie Stadt Wiesbaden einer Machbarkeitsstudie zugestimmt haben, wird die hessische Landesregierung sie in Auftrag geben.

Die Besonderheiten der Region Taunus-Rhein-Main, und warum sie sich für eine Zertifizierung als UNESCO-Biosphäre in einmaliger Weise eignet, hat die Bürgerstiftung detailliert dargelegt.

Weitere Themen

Durch kommunalpolitische Arbeit dem Land verbunden

In den Stfitungsrat von Unser Land wurde auch Sabine Muth neu gewählt. Die 56jährige ...

Weiter

Politische Neutralität ist für "Unser Land" von Vorteil

Den Lorcher Bürgermeister Jürgen Helbing (CDU) hat die Stiftungsversammlung in den Stiftungsrat ...

Weiter

Beeindruckt vom Einsatz für Umwelt und Landschaft

Dr. Rainer Dambeck ist eines von fünf neuen Mitgliedern des 13köpfigen Stiftungsrats, den die ...

Weiter
Zur Übersicht