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Agrarpläne "schlechter als zu befürchten war"

01.12.2017


Die Pläne der EU-Kommission zur künftigen Agrarpolitik seien "wesentlich schlechter als zu befürchten war". Weiterhin sollen nach Angaben des Nabu Milliarden in Intensivierung und billige Massenproduktion fließen, die Säulenstruktur der Gemeinsamen Agrarpolitik werde nicht angetastet. 

Vergangene Woche hatte eine Studie ermittelt, dass die Gelder in der Agrarpolitik ineffizient und überwiegend umweltschädlich eingesetzt würden. Angesichts des Insektensterbens müsste die EU eine Umkehr zu mehr Effizienz und Naturverträglichkeit einleiten, meint der Nabu.

Bereits im Mai hatte das Umweltbundesamt kritisiert, die gemeinsame Agrarpolitik der EU verfolge seit 60 Jahren die gleichen Ziele. Umwelt- und Naturschutzzielen werde sie nicht gerecht; die zukünftige GAP müsse eine nachhaltige, umwelt- und naturverträgliche Landwirtschaft fördern.

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